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Samstag, 5. November 2011

Für sofortigen Einmarsch im Iran!

Atombomben müssen abgeschafft werden und diese Verrückten im Iran sollen schon mal gar keine haben! Ich bin für einen SOFORTIGEN Einmarsch von UNBEWAFFNETEN, aber ZAHLREICHEN Bodentruppen im Iran in der Höhe von mindestens 10 Millionen Mann! Wär was für Bludokämpfer!

Freitag, 28. Oktober 2011

Nur der Hunger kann uns retten

 
Wenn unangenehme Arbeiten gemacht werden müssen
Haben auf Dauer
Weder Schreie noch Freundlichkeiten Sinn
Schreie geben keine Power
Freundlichkeiten ebenfalls nicht
Auf Dauer!
Wenn's um Arbeiten geht, die andauernd gemacht
Werden müssen -
Da hilft kein Küssen
Da hilft kein Kreischen
Der Angestellte faulenzt früher oder spät'
Die Angestellte faulenzt ebenfalls dann bald
Kein Schrei kann das verhindern
Kein Kuss kann wiederholt zu unangenehmer Arbeit
Locken

Nur eines gibt es, nur ein Mittel
Der Hunger ist es
Nur der Hunger kann uns zwingen - auf den Magen ist
Schlimme Arbeit zu verrichten
Stelle weg, kein Geld mehr, nichts - auf den Magen ist
Hungern müssen: DAS ist Druck! - konstant Verlass!
Ohne Hunger an der Pforte
Ohne Hungerschwert im Himmel
Drohend an dem seid'nen Faden
Wird der Arbeiter nicht arbeiten
Die Arbeiterin nicht arbeiten
Wird der Angestellte auch nichts tun
Die Angestellte ebenfalls nichts tun
Nur der Hunger kann uns - auf den Magen ist konstant Verlass!
Retten
 

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Montag, 26. September 2011

Morgenröte

Oh wär ich ein berühmter Arzt,
Oh wär ich nur ein Rechtsanwalt,
Oder gar ein Jetpilot -
Ich glaub, ich weiß, Du würd'st mehr trachten,
Würd'st auf Kleinstes sorgsam achten,
Stets bedacht, dass ich Dich mag

Bin aber ein Versager nur,
Bin armer, dummer, kleiner Wicht,
Blicklos, schlecht und halber tot -
Ich weiß es nicht, ob Du kannst sehen,
Dass ich seh, wie Du tust gehen,
Trutzdem seh' ich bald'gen Tag

Sonntag, 21. August 2011

Lähmung des Sozialen im Kapitalismus

„Unbegrenzte Konkurrenz führt zu einer riesigen Verschwendung von Arbeit und zu dieser Lähmung des sozialen Bewusstseins von Individuen, die ich zuvor erwähnt habe. Diese Lähmung der Einzelnen halte ich für das größte Übel des Kapitalismus. Unser ganzes Bildungssystem leidet darunter. Dem Studenten wird ein übertriebenes Konkurrenzstreben eingetrichtert und er wird dazu ausgebildet, raffgierigen Erfolg als Vorbereitung für seine zukünftige Karriere anzusehen.“
Albert Einstein

Samstag, 20. August 2011

Gipfelglück

Die Quelle ist das beste an der ganzen Tour.
Da könnten Gemsen reingemacht haben? Wen interessierts! :-)
Ausführliche Routenbeschreibung mit super Bildern von Jens!

Mittwoch, 29. Juni 2011

Automobiles Raumschiff Erde

Auf gehts zur nächsten Sonne - so oder so ähnlich sollte unser Planet bis in zwei Milliarden Jahren aussehen. Mit einem Antrieb, der sich gewaschen hat. Unsere Aufgabe. Unsere Pflicht. Unser Glück.

Donnerstag, 2. Juni 2011

Fühle mich wie auf Planet der Affen

Ich bin einer von denen, die zur Einsicht in die Notwendigkeit des Umbaus und Transports der Erdkugel zur nächsten Sonne in etwa zwei Milliarden Jahren gekommen sind und ihrer Verantwortung nachkommen. Die anderen habe ich leider noch nicht gefunden, aber statistisch gesehen müsste es sie doch geben? Sollte sich jemand für mein Lebensgefühl interessieren, könnte ich ihm jetzt sagen, wie es um mein Lebensgefühl bestellt ist! Mein Lebensgefühl ist exakt dasselbe wie bei Taylor in "Planet der Affen" (Teil 1, USA 1968). Heute Abend in Kabel 1 Classics um 20:15 Uhr.

Samstag, 21. Mai 2011

Epheser 4, 26-27

"Versündigt euch nicht, wenn ihr in Zorn geratet, und versöhnt euch wieder miteinander, bevor die Sonne untergeht. Sonst bekommt der Teufel Macht über euch."

Sonntag, 15. Mai 2011

Das Floß auf dem Ozean

Mitten auf dem Ozean schwimmt ein Floß ohne Ruder, und auf ihm sitzen ein paar heroische Retter, die aus dem Floß einige Ruder herausschnitzen. Um sie herum sitzen viele andere, die nichts tun, als die Rettung zu behindern. Sie heulen: „Diese Bäume sind alles, was wir haben! Macht sie nicht kaputt! Das Floß muss geschützt werden! Ihr seid böse! Wir sind gut! Wir brauchen eure Ruder nicht! Wozu sollten wir Ruder brauchen?!? Zum Retten?!? Legt die Messer weg, ihr Lügner! Hört auf zu schnitzen! Das ist gefährlich! Oben bleiben! Wir haben gewählt! Wir sind die Mehrheit! Das Floß steht ab jetzt unter unserem Schutz! Ihr Nazis! Die Bäume bleiben, wie sie sind! Wir sind die Guten! Wir! Und wir essen Müsli! Wir! Nicht ihr! Wir!“

Samstag, 7. Mai 2011

Sinn des Reichtums

"Der eigentliche Sinn des Reichtums ist, freigiebig davon zu spenden." Blaise Pascal

Dienstag, 5. April 2011

aus: Alan W. Watts. Weisheit des ungesicherten Weges - Leben in einer Zeit der Angst

 
Du leidest an dir selbst, nichts anderes zwingt
Nichts anderes hält dich, daß du lebst und stirbst.
Und auf dem Rad dich drehst, umarmst und küßt
die Speichen seiner Agonie, die Reifen seiner Tränen, die
Nabe seines Nichts.

Mit dieser Entdeckung wird das Denken ein Ganzes; die Spaltung zwischen dem geistigen "ICH" und dem physischen "ICH" zwischen Mensch und Welt, Ideal und Wirklichkeit endet. Paranoia, der neben sich stehende Geist, wird Metanoia [ha, ha, ha!], der Geist in sich selbst und dadurch frei von sich selbst. Frei vom Sich-Selbst-Ergreifen [ha, ha, ha!] können die Hände tätig werden; frei vom Sich-Selbst-Suchen können die Augen sehen; frei vom Versuch, sich selbst zu verstehen, kann der Geist denken. In solchem Fühlen, Sehen und Denken verlangt das Leben keine Zukunft, um sich selbst zu vollenden, keine Erklärung, um sich selbst zu rechtfertigen. In diesem Augenblick ist es beendet [bzw. gelebt]. 
 
(Übers.: E. Rothe. Anm.: M. E. T. A.)

Mittwoch, 16. März 2011

Gaddafi, Du Schwein!

Einmarschieren!
Haldol auf Tripolis!
Schnell!

Dienstag, 11. Januar 2011

Meine Güte, hört endlich auf!

S21 - die Proteste waren schön und gut, solang es um mehr Transparenz in der Politik ging. Sachlich, bautechnisch gesehen ist S21 aber richtig. Ihr "Gegner" nervt! Der Bahnhof muss runter, und die Autostraßen müssen ebenfalls irgendwann runter - die Erde braucht Luft, sie muss atmen können! Wer etwas gegen eine grüne Erdoberfläche hat und nur noch aus Trägheit und Trotz dagegen ist, dass Asphaltflächen durch Pflanzungen ersetzt werden, tickt doch nicht richtig!
Demonstriert lieber dafür, dass noch mehr unter die Erde verlegt wird! Wenn sämtliche Autostraßen unter der Erde verlaufen würden, könnten sämtliche Autoabgase gefiltert werden, an der Erdoberfläche könnten statt der Straßen Bäume wachsen und Autofahren wäre wegen der fehlenden Aussicht auf die Landschaft nicht mehr so verlockend - nur so könnten wir die Klimakatastrophe wieder rückgängig machen.
Und dann könnten wir endlich wieder durch die Natur spazieren und sie genießen, ohne alle fünfzig Meter eine Straße (nicht) überqueren zu dürfen.

Mittwoch, 5. Januar 2011

Wie ist das, wenn man fehlenden Antrieb aufgrund Unerreichens hat?

Dann bewegt man sich weniger. Was früher, als man Antrieb hatte, das Blut dazu brachte, Nährstoffe zu transportieren, fällt nun weg. Die Energie fehlt. Sie ist zwar da, theoretisch und fettgebunden, aber sie fehlt. Trotzdem hat man hin und wieder Aggressionen. Falls man einmal Antrieb hatte. Begründeten Antrieb. Wenn nicht getan ist, was hätte getan werden müssen. Gewaltige Aggressionen. Sie können sich gegen einen selbst richten - indem man etwas einnimmt - oder gegen andere. Dann verliert man auch noch Freunde, die einem hätten helfen können. Das, was man eigentlich erreichen wollte, wird also bei fehlendem Antrieb aufgrund Unerreichens noch unerreichbarer. Man ist in einer Art Teufelskreis gefangen und es schwebt hinweg, weit fort, und man sieht es kleiner und kleiner werden.