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Dienstag, 11. Januar 2011

Meine Güte, hört endlich auf!

S21 - die Proteste waren schön und gut, solang es um mehr Transparenz in der Politik ging. Sachlich, bautechnisch gesehen ist S21 aber richtig. Ihr "Gegner" nervt! Der Bahnhof muss runter, und die Autostraßen müssen ebenfalls irgendwann runter - die Erde braucht Luft, sie muss atmen können! Wer etwas gegen eine grüne Erdoberfläche hat und nur noch aus Trägheit und Trotz dagegen ist, dass Asphaltflächen durch Pflanzungen ersetzt werden, tickt doch nicht richtig!
Demonstriert lieber dafür, dass noch mehr unter die Erde verlegt wird! Wenn sämtliche Autostraßen unter der Erde verlaufen würden, könnten sämtliche Autoabgase gefiltert werden, an der Erdoberfläche könnten statt der Straßen Bäume wachsen und Autofahren wäre wegen der fehlenden Aussicht auf die Landschaft nicht mehr so verlockend - nur so könnten wir die Klimakatastrophe wieder rückgängig machen.
Und dann könnten wir endlich wieder durch die Natur spazieren und sie genießen, ohne alle fünfzig Meter eine Straße (nicht) überqueren zu dürfen.

Mittwoch, 5. Januar 2011

Wie ist das, wenn man fehlenden Antrieb aufgrund Unerreichens hat?

Dann bewegt man sich weniger. Was früher, als man Antrieb hatte, das Blut dazu brachte, Nährstoffe zu transportieren, fällt nun weg. Die Energie fehlt. Sie ist zwar da, theoretisch und fettgebunden, aber sie fehlt. Trotzdem hat man hin und wieder Aggressionen. Falls man einmal Antrieb hatte. Begründeten Antrieb. Wenn nicht getan ist, was hätte getan werden müssen. Gewaltige Aggressionen. Sie können sich gegen einen selbst richten - indem man etwas einnimmt - oder gegen andere. Dann verliert man auch noch Freunde, die einem hätten helfen können. Das, was man eigentlich erreichen wollte, wird also bei fehlendem Antrieb aufgrund Unerreichens noch unerreichbarer. Man ist in einer Art Teufelskreis gefangen und es schwebt hinweg, weit fort, und man sieht es kleiner und kleiner werden.