Seiten

Donnerstag, 7. Mai 2015

Die Dissonanzen der Welt

"Wie der Zwist der Liebenden
sind die Dissonanzen der Welt.
Versöhnung ist mitten im
Streit, und alles Getrennte
findet sich wieder"

Friedrich Hölderlin (1770-1843),
deutscher Dramatiker, Lyriker
und Theologe - Fragmente

Donnerstag, 8. Januar 2015

Samstag, 22. November 2014

Kirche ist Kunst

"Die Beschäftigung mit Kunstwerken, seien es Werke der Musik, der Malerei oder der Literatur, gibt uns Halt im täglichen Leben. Erst im Umgang mit Kunst können sich unsere Sinne voll entfalten. Gäbe es keine Kunst, wie armselig, wie unterentwickelt wären dann unsere emotionalen und intellektuellen Fähigkeiten und unser Vermögen, mit anderen in einer Gemeinschaft zu leben!"
 Yehudi Menuhin

Dem möchte ich hinzufügen, dass es immer die Religionen waren, die auf diesen Gebieten Großartiges geleistet haben. In jeder Kirche gab und gibt es, lange vor den Museen und ohne Eintritt zahlen zu müssen: Musik (Orgeln, Chöre usw.), Malerei (bemalte Glasfenster, Ölgemälde usw.), Bildende Kunst (Skulpturen, Schnitzereien usw.), Literatur (Heilige Schriften, Gesangbücher usw.). Viele unter uns sollten einmal ihre Augen öffnen und genauer hinsehen, auf dass sie erkennen, was die Kirche in den letzten Jahrhunderten und Jahrtausenden eigentlich tatsächlich alles für uns geleistet hat zusätzlich zur Speisung der Armen, indem sie ALLEN solche Kunstschätze zugänglich gemacht hat. Und sehet, ich füge das nicht hinzu, weil ich mit allem einverstanden bin, was die Kirche getan hat, sondern weil mich die ahnungslose Kirchenkritik einiger ganz bestimmter "Atheisten", die mich heute mehr an das Genörgel bösartiger Kinder erinnert als an weise Worte aufgeklärter Erwachsener, noch immer ärgert und überhaupt das Zusammensein mit ihnen, ihrem Neid und ihrer Gehässigkeit mich seelisch deprimiert, aber hoffentlich nicht zu sehr verdorben hat. Und siehe, ich wünschte, sie würden zum Beispiel die Kathedrale in Chartres besuchen und ihre Meinung ändern? Damit verbunden: endlich die Beendigung der geistigen Vergiftung ihrer Umwelt in Angriff nehmen...

Dienstag, 11. November 2014

Sonntag, 9. November 2014

Douglas Fairbanks

Douglas Fairbanks war ein berühmter Stummfilmstar. Seine Filmcharaktere waren direktes Vorbild für Mickey Mouse. So, wie er in seinen Filmen war, war Mickey, damals, die Maus, als sie noch jung und wild war. Kein Vergleich zur heutigen, geschliffenen, langweiligen Mickey Mouse. Damals war alles besser. Die Zeichnung oben ist eine Nachbildung einer Szene aus "The Three Musketeers" (1921), auch der Spruch kommt von dort.

Montag, 27. Oktober 2014

Israel ist viel zu klein

Warum kann nicht jemand den Israelis mehr Land geben? Das bisschen Land, das man ihnen nach jahrtausendelangen Quälereien vor einem halben Jahrhundert zugestanden hat, ist ein Witz. Israel ist mit lächerlichen 22.380 qkm viel zu klein. Die Bevölkerungsdichte ist dementsprechend viel zu hoch. Wie kann man dagegen sein, dass sie Siedlungen außerhalb ihrer eindeutig zu engen Grenzen bauen (müssen)? Was sollen sie denn tun? Sie können doch gar nicht anders. Ihr Land ist viel zu klein. Momentan haben sie eine Bevölkerungsdichte von 387 Einwohnern/qkm. Jeder Russe (8 EW/qkm), jeder US-Amerikaner (33 EW/qkm), wohl auch jeder Chinese (140 EW/qkm) würde in so einem Getümmel (387 EW/qkm!) psychischen Schaden nehmen. Aber für Israelis soll der Platz reichen? Gegen Israelis zu sein, weil sie neue Siedlungen außerhalb ihres Ghettos bauen, darf für den Gutmenschen von morgen nicht politisch korrekt sein. Der Gutmensch von morgen muss wissen, dass es sich bei solcher Kritik an Israel - ohne beleidigen zu wollen - um bornierten Sadismus handelt. Und er soll lieber fragen, wer wo die Größe haben könnte, zugunsten Israelischen Staatsgebiets endlich auf ein bisschen eigenes Land zu verzichten?   

Montag, 20. Oktober 2014