Samstag, 25. Dezember 2010
Mittwoch, 22. Dezember 2010
Samstag, 11. Dezember 2010
Mittwoch, 8. Dezember 2010
Aktiver Glaube
Aktiv glauben und passiv glauben - Kinder glauben passiv: "Den Weihnachtsmann gibt es, mein Vater hat es gesagt und ich glaube ihm das!" Verantwortungsvolle Väter glauben aktiv: "Den Weihnachtsmann gibt es - unerschütterlich glaube ich ihn, damit er existiert!"
"Hans glaubt ihm." versus "Hans glaubt ihn."
Das ist sehr wichtig an diesem Verb: Dass man etwas (Akkusativ: wen oder was?) auch "schaffend" glauben kann. Seinen Sinn bekommt das, wenn man einmal stirbt oder sonstwie verhindert ist. Wenn man nämlich Kinder hat, dann halten sie sich (hoffentlich) an Gebote und Glaubenssätze wie "nicht töten", "nicht stehlen", "nett zueinander sein" usw. Und auch wenn man keine Kinder hat, hat es einen Sinn, geglaubt zu haben, ob aktiv oder passiv, jedenfalls für den Frieden in der Welt.
"Hans glaubt ihm." versus "Hans glaubt ihn."
Das ist sehr wichtig an diesem Verb: Dass man etwas (Akkusativ: wen oder was?) auch "schaffend" glauben kann. Seinen Sinn bekommt das, wenn man einmal stirbt oder sonstwie verhindert ist. Wenn man nämlich Kinder hat, dann halten sie sich (hoffentlich) an Gebote und Glaubenssätze wie "nicht töten", "nicht stehlen", "nett zueinander sein" usw. Und auch wenn man keine Kinder hat, hat es einen Sinn, geglaubt zu haben, ob aktiv oder passiv, jedenfalls für den Frieden in der Welt.
Mittwoch, 1. Dezember 2010
Mittwoch, 24. November 2010
Samstag, 18. September 2010
Sonntag, 22. August 2010
Der Grüne Delphin (Entwurf)
Auf www.weltfriedensformel.de wird bisher der Friedliche Delphin als Zeichen für die Formel benutzt. Der Grüne Delfin ist aber wahrscheinlich besser? Er muss natürlich noch ausgestaltet werden: Genaue Wortwahl (bis hin zur Schreibweise ph oder f von "Delphin"), Design - das muss alles gut überlegt sein. Hier ein erster Entwurf. Will bei dieser Entwicklungsarbeit nicht jemand helfen?
Samstag, 21. August 2010
Donnerstag, 19. August 2010
Das teuflische Stück Scheiße
Ein Mensch, der nicht verzeihen kann,
Ist wie ein Stück Scheiße,
Das auf der Straße liegt und stinkt.
Glatt oder rau liegt es vor dir,
Es ist der Grund für deinen Brechreiz -
Niemand will es anfassen!
Oder hineintreten - von allen wird es gemieden!
Sein Gestank erfüllt die ganze Gasse,
Sein bloßer Anblick schon erzeugt Ekel -
Ein Stück Scheiße hat es nicht leicht!
Nur Fliegen summen um das Stück herum.
Ist wie ein Stück Scheiße,
Das auf der Straße liegt und stinkt.
Glatt oder rau liegt es vor dir,
Es ist der Grund für deinen Brechreiz -
Niemand will es anfassen!
Oder hineintreten - von allen wird es gemieden!
Sein Gestank erfüllt die ganze Gasse,
Sein bloßer Anblick schon erzeugt Ekel -
Ein Stück Scheiße hat es nicht leicht!
Nur Fliegen summen um das Stück herum.
Montag, 2. August 2010
aus: Allan W. Watts, Weisheit des ungesicherten Lebens
„Die Frage: „Was soll man machen?“ stellen nur diejenigen, die ein Problem nicht verstehen. Wenn ein Problem überhaupt gelöst werden kann, so ist es verstehen und wissen, was zu machen ist, dasselbe. Aber bei einem Problem, das du nicht verstehst, etwas zu tun, hieße die Dunkelheit zu verscheuchen, indem du sie mit der Hand beiseite schiebst. Sobald Licht gemacht wird, verschwindet die Dunkelheit sofort...
...Was wahr und positiv ist, ist zu wirklich und lebendig, um beschrieben werden zu können, und zu versuchen, es zu beschreiben wäre, wie wenn man eine rote Rose mit roter Farbe bemalen wollte. Deshalb muss das was folgt, eher von negativer Beschaffenheit sein. Die Wahrheit wird dadurch enthüllt, dass man Dinge, die ihr im Licht stehen, wegräumt; eine Kunst, nicht unähnlich der Bildhauerei, in der der Künstler nicht dadurch schöpferisch wird, dass er formt, sondern dass er wegnimmt.“
...Was wahr und positiv ist, ist zu wirklich und lebendig, um beschrieben werden zu können, und zu versuchen, es zu beschreiben wäre, wie wenn man eine rote Rose mit roter Farbe bemalen wollte. Deshalb muss das was folgt, eher von negativer Beschaffenheit sein. Die Wahrheit wird dadurch enthüllt, dass man Dinge, die ihr im Licht stehen, wegräumt; eine Kunst, nicht unähnlich der Bildhauerei, in der der Künstler nicht dadurch schöpferisch wird, dass er formt, sondern dass er wegnimmt.“
Sonntag, 1. August 2010
Freitag, 30. Juli 2010
Donnerstag, 29. Juli 2010
Geschafft
Das war was. Jetzt also Nichtraucher... Noch nicht ganz übern Berg. Aber so gut wie. Und etwas nachdenklich heute. Gerade nach langer Zeit mal wieder das Weltfriedensformel Freeware gelesen. Hat schon was... - Nur hat sich seitdem, für mich, und ich denke, auch für meine Freunde in der unendlichen Stadt, herausgestellt, dass wir zu wenige sind, um das zu schaffen, wovon in diesem Buchstabenfilm geträumt wird. Es ist nicht vorbei. Wir bleiben dabei, wir halten die Fahnen hoch. Es ist oft schwer, aber wir geben nicht auf. Und wer weiß, vielleicht findet uns doch einmal, irgendwann, der eine oder andere und hilft mit.
Dienstag, 27. Juli 2010
Die Menschheit (fast fertig)
Öl auf Leinwand, 83 x 124 cm
(mit Blitz abfotografiert)
(ohne Blitz)
So ungefähr sieht sie im Halbdunkel aus
(so gefällts mir am besten, da sieht man auch die Farbverschmierungen nicht so)
So ungefähr sieht sie im Halbdunkel aus
(so gefällts mir am besten, da sieht man auch die Farbverschmierungen nicht so)
(verschenkt)
Das war mein größtes Bild bis jetzt. Die nächste Zeit werde ich lieber wieder bei kleineren Formaten bleiben, vor allem üben, habe mich total überschätzt: Dieses Riesenformat ist (noch) eine Nummer zu groß für mich! Für solche Formate bräuchte ich mehr Durchhaltevermögen. Oder eine höhere Malgeschwindigkeit... Nääääääääääääääännnnnäääääääääääääääääängggggg!!!!!!
Sonntag, 25. Juli 2010
Samstag, 24. Juli 2010
Freitag, 23. Juli 2010
Donnerstag, 22. Juli 2010
Mittwoch, 21. Juli 2010
Sonntag, 18. Juli 2010
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